IBOBB Maßnahmen

IBOBB steht für Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf.

Beratung und Orientierung sind der Schlüssel für gelungene Bildungs- und Berufsentscheidung.

Die Bedeutung der schulischen Berufsorientierung wurde mit dem Rundschreiben Nr. 17/2012 des Unterrichtsministeriums verdeutlicht.

Das Rundschreiben umfasst einen „Katalog verbindlicher Maßnahmen im Bereich Information, Beratung, Orientierung der 7. und 8. Schulstufe“.

Es ist Aufgabe jeder Schule, ihre Schülerinnen und Schüler mit den Grundkompetenzen, die notwendig sind um eine erste Bildungs- und Berufsentscheidung zu treffen, auszustatten.

Um die umsetzen zu können muss an jeder Schule eine ausgebildete Schülerberaterin/ein ausgebildeter Schülerberater sein.

Um die Lern- und Entwicklungsprozesse der Schülerinnen und Schüler zu fördern und ihre Entscheidungskompetenzen zu stärken wurden folgende Maßnahmen festgeschrieben:

1. Standortbezogenes Konzept

2. Breite Umsetzung

3. Koordination des Berufsorientierungsunterrichts

4. Mindestmaß an Realbegegnungen

5. Bewerbungstrainings

6. Begleitende Dokumentation

7. Einbeziehung der Eltern/Erziehungsberechtigten als Partner

8. Informationstätigkeit der Schülerberaterin/des Schülerberaters

9. Beratungstätigkeit der Schülerberaterin/des Schülerberaters

Es obliegt den Schulleiterinnen und Schulleitern dafür Sorge zu tragen, dass die Umsetzung einer wirksamen Begleitung am Standort vor sich geht.